Schichtarbeit, Nachtarbeit und die Folgen

Arbeiten, wenn andere schlafen!

In Deutschland arbeitet derzeit jeder Sechste zu Zeiten, in denen andere schlafen oder die Freizeit genießen. Diese Dienste zu „Unzeiten“ kommen jedoch der breiten Bevölkerung zugute. Ohne Schichtarbeit wären viele Produkte nicht herzustellen, viele Dienstleistungen nicht möglich, Krankenpflege und öffentliche Sicherheit nicht umfassend gewährleistet. Schichtarbeitende Menschen leisten daher einen unschätzbaren Beitrag für unser aller tägliches Wohl. Um die Belastungen und Risiken zu minimieren, die Schichtarbeit zwangsläufig mit sich bringt, ist es wichtig, individuelle Strategien zu entwickeln.

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Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit

Die richtige Taktik für mehr „Takt“ im Leben

Viele Berufsgruppen wie Polizisten, Krankenpfleger, Ärzte, Mitarbeiter in Tankstellen oder der Gastronomie leben in einem gänzlich anderen Takt als ihr komplettes Umfeld. Auch wenn es immer wieder Tage gibt, an denen ein geregelter Alltag möglich ist, überwiegt bei den meisten das Leben gegen die innere Uhr. Und das hinterlässt auf Dauer Spuren. Um Schichtarbeit gesund und erträglich zu gestalten, gilt es die richtige individuelle Taktik zu entwickeln. Allem voran das „Schlafkonto“ wieder aufzufüllen und zu ausreichend erholsamem Schlaf zu finden.

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Schlaf Dich gesund!
Erholsamer Schlaf ist lebenswichtig

Dem Schlaf wird in unserer Gesellschaft noch zu wenig Bedeutung beigemessen. Wer viel Schlaf braucht, gilt oft als träge und faul. Gleichzeitig rühmt sich so mancher Manager, mit wenig Schlaf auszukommen. Es ist jedoch ein Irrtum zu glauben, dass man am Schlaf sparen kann. Schlaf ist keine Zeitverschwendung, sondern lebenswichtig für die Gesundheit und das psychische Wohlbefinden. Chronischer Schlafmangel schadet dagegen auf Dauer der Gesundheit.

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Ich.will.endlich.schlafen!
Schlaflos durch Dauerstress und Wege aus dieser Spirale.

Krank durch schlechen Schlaf?

Neben einer vollwertigen Ernährung und regelmäßiger Bewegung ist erholsamer Schlaf die Basis für ein gesundes Leben. Das bedeutet im Umkehrschluss: Schlaflosigkeit und anhaltende Schlafstörungen, zum Beispiel aufgrund von chronischem Stress, etwa durch Leistungsdruck oder persönliche Belastungen, können auf Dauer krank machen. Dies legten die Experten beim Tag der inneren Balance 2016 dar.

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Neben Tagesmüdigkeit und Leistungsabfall kann Schlaflosigkeit auf Dauer auch krank machen.
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So schlafen Sie sich gesund

Stress und andere Schlafräuber

Schlaf ist viel mehr, als nur inaktiv im Bett zu liegen: In der Nacht laufen in Körper und Geist hochkomplexe Erholungsprozesse ab. So werden in jeder Sekunde etwa zehn Millionen Zellen erneuert, im Gehirn die Tagesereignisse verarbeitet und Erinnerungen an neu Gelerntes gespeichert. Doch obwohl Schlaf so wichtig ist, haben viele ein Problem damit: Etwa ein Drittel aller Erwachsenen leidet regelmäßig unter Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen.

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Entspannung ist der Königsweg zu gutem Schlaf. Foto: © WavebreakmediaMicro – fotolia.com


Tipps für gesunden Schlaf

Schlafproblemen rechtzeitig gegensteuern

Die optimale Schlafdauer ist sehr individuell und beträgt zwischen fünf und neun Stunden täglich. Bei der Mehrzahl der erwachsenen Menschen liegt sie zwsichen sieben und acht Stunden. Wer ständig zu kurz oder zu unruhig schläft, sollte aktiv dagegen vorgehen. Wie Schlafforscher herausgefunden haben, sind Selbsthilfemaßnahmen bei 90 Prozent der Betroffenen erfolgreich. Einfache Schritte reichen oft schon aus:

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Hält Anspannung über längere Zeit an, fällt es vielen Menschen schwer, nachts in einen erholsamen Schlaf zu finden. Foto: © inesbazdar – fotolia.com


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